Foto der Woche

Die Wall of Faces im neuen 9/11 Museum in New York. Foto: White House, Pete Souza

„Wall of Faces“ im 9/11 Museum in New York, Foto: White House, Pete Souza

US-Präsident Obama und der frühere Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, stehen vor der „Wall of Faces“ in der Memorial Hall des neuen 9/11 Museum in New York. Besucher sehen hier nicht nur in die Gesichter der fast 3000 Toten der Terroranschläge vom 11. September 2001. Sie können auch über Tonbänder mehr über die Geschichte der Opfer erfahren. Präsident Obama hatte das für 700 Millionen Dollar aus Spenden und Steuergeldern erbaute 9/11 Museum am 15. Mai offiziell eröffnet.

„Orange ist das neue Schwarz!“

Die vollständige Rede von US-Präsident Obama auf dem White House Correspondents Dinner im Hilton Hotel in Washington DC. Köstlich auch das Video vorweg von Vize-Präsident Joe Biden und der TV-Vize-Präsidentin Julia Louis Dreyfus. Quelle: C-Span

Einmal im Jahr ist in Washington alles ganz anders. Dann streiten Republikaner nicht mit Demokraten und der Präsident ärgert sich weder über die Opposition, seine eigenen untreuen Parteikollegen noch über die Presse. An diesem Tag treffen sich die Streithähne in der US-Hauptstadt Washington zum traditionellen White House Correspondents Dinner – zum Ablachen.

Ein Abend, an dem nicht alles Ernst gemeint ist (oder vielleicht doch) und viel gelacht werden darf. Und es ist ein Event, an dem nicht nur ein bekannter US-Komiker respektlos über die Politik und den Präsidenten herziehen darf. Auch der Commander-in-Chief darf dann in seiner Rede richtig austeilen, zum Leidwesen seiner Gegner aber zum Amüsement für die TV-Zuschauer.

Der Komiker dieses Jahr war Joel McHale aus der TV-Serie Community. Und der war eher schwach und traute sich nicht so richtig. Den Präsidenten verschonte er und hatte seine größten Lacher als er über zwei bekannte Republikaner lästerte.

  •  „Der Abend wird amüsant sein und schnell vergehen, genau wie Christies Präsidentschaftsbewerbung“, scherzte McHale in Anspielung auf den Bridge Gate Skandal von Chris Christie.
  • Über Tea Party Liebling Ted Cruz witzelte er: „Die Tea Party ist gegen Sozialismus und gegen Einwanderung, deshalb macht es ja auch Sinn, dass ihr Held ein Kubaner aus Kanada ist.“

„Orange ist das neue Schwarz!“

Präsident Obama dagegen zeigte sich erneut von seiner charmant lustigen Seite und amüsierte erneut mit ein paar guten Witze die Gäste. Die Besten:

  • „Im Jahr 2008 war mein Slogan: ‚Yes we can!‘ – 2013 dagegen ging er so: ‚Control – Alt – Delete‘.“ (eine Anspielung auf die Computerprobleme beim Start von Obamas Gesundheitsreform.)
  • „Generell gilt, dass die Dinge nicht gut enden, wenn einer einen Satz beginnt mit den Worten: ‚Lasst mich mal was in Sachen Neger sagen.‘ Da müsst ihr euch den Rest gar nicht mehr anhören.“ (in Anspielung auf den vorübergehenden Republikaner Helden, Cowboy Cliven Bundy, der sich später als Rassist outete)
  • „Seine Republikaner machen ihm zurzeit das Leben schwerer als mir, Orange ist also wirklich das neue Schwarz.“ (eine Anspielung auf den immer braungebrannten John Boehner, Sprecher des Abgeordnetenhauses, und Dauergast in Sonnenstudios.)
  • „Mir ist aufgefallen, dass Sasha einen Redner in der Schule brauchte und sie dafür Bill Clinton eingeladen hatte“. (In Anspielung auf seine schlechten Umfragewerte und auf die Demokraten, die während des Kongress-Wahlkampfes lieber nicht mit Obama gesehen werden wollen.)
  • „FoxNews, ihr werdet mich vermissen, wenn ich aus dem Amt geschieden bin. Es wird härter sein, das amerikanische Volk davon zu überzeugen, dass Hillary in Kenia geboren wurde.“ (in Anspielung auf das Dauerthema bei Fox, das Obama vielleicht doch in Kenia geboren wurde sowie die mögliche Präsidentschafts-Kandidatur von Hillary Clinton)

Obama zwischen zwei Farnen

Was tut man nicht alles für den Erfolg seiner Gesundheitsreform. Präsident Obama ging für das wichtigste Projekt seiner Amtszeit sogar in die absurd skurrile Show des Hangover-Star und Komikers, Zach Galifianakis.

In dem knapp sechseinhalb Minuten langen Interview für die Sendung „Between Two Ferns“, zu deutsch also „Zwischen zwei Farnen“, durfte der US-Präsident Werbung machen für Obamacare. Dafür musste er sich allerdings auch ein paar respektloser und „nichtpräsidialer Fragen“ des Rüpeltalkers stellen. Kostproben:

  • „Im Jahr 2013 haben Sie einen Truthahn begnadigt. Was ist Ihr Plan für 2014?“
  • „Wie hart wird es sein, wenn die Leute Sie nach Ihrer Präsidentschaft nicht mehr im Basketball gewinnen lassen.“
  • „Wie fühlt es sich an, der letzte schwarze US-Präsident zu sein.“

Präsident Obama antwortete schnell und mit Witz. Allerdings: Alles war natürlich vorher abgesprochen und inszeniert.

„Funny or Die“ heißt die Webseite, auf der die Sendung zu sehen ist und in der schon viele Top-Stars wie Sean Penn, Amy Adams oder Jennifer Lawrence aufgetreten sind. Ob sie ihrem Motto allerdings gerecht wird, darf jeder für sich selbst beantworten. Werbung für Obamacare war es auf alle Fälle. Und nur darum ging es Obama.

Das Zitat der Woche

„First of all, I didn’t set a red line. The world set a red line“.

(US-Präsident Obama in einem Interview zu Syrien mit Steve Holland von der Nachrichtenagentur Reuters. Da hat Obama absolut Recht)

Die Langfassung der Antwort von Präsident Obama auf die Frage nach seiner „roten Linie“ nach dem Einsatz von Chemiewaffen von Syriens-Diktator Bashar al-Assad, hier:

„First of all, I didn’t set a red line. The world set a red line. The world set a red line when governments representing 98 percent of the world’s population said the use of chemical weapons are abhorrent and passed a treaty forbidding their use even when countries are engaged in war.

Congress set a red line when it ratified that treaty. Congress set a red line when it indicated that — in a piece of legislation titled the Syria Accountability Act that some of the horrendous things that are happening on the ground there need to be answered for.

… my credibility’s not on the line. The international community’s credibility is on the line, and America and Congress’ credibility is on the line because we give lip service to the notion that these international norms are important.“ 

Dem ist nichts hinzuzufügen!!

Obamas Plauderstunde bei Jay Leno

US-Präsident Obama hat sich zum ersten Mal ausführlich zu aktuellen Themen geäußert:

Terror- und Reisewarnungn, NSA-Schnüffel-Skandal, Whistleblower Edward Snowden, diplomatische Eiszeit mit Russland und Präsident Vladimir Putin – ein Politik-Rundumschlag.

Und das unwidersprochen!

Obama wählte zur Verkündung seiner Worte nicht die Rednerbühne oder eine Pressekonferenz im White House. Nein, Obama ging den sicheren Weg und in die Tonight-Show von Jay Leno. Der Entertainer stellt keine kritischen Fragen, sondern ist als Sprüche-klopfender Mikrofonhalter bekannt. Das weiß auch Obama.

Was in der Obama-Plauderstunde mit Jay Leno herauskam, lässt sich knapp zusammenfassen: Ich, Obama, der “Kümmerer-in-Chief”, habe alles unter Kontrolle.

Ein unangemessener Auftritt angesichts der Ernsthaftigkeit der Themen!

Hier die wichtigsten Aussagen von Obama:

  • “Die Wahrscheinlichkeit, bei einem terroristischen Anschlag zu sterben, ist wesentlich kleiner, als bei einem Unfall umzukommen.”
  • „Wir haben kein Spionage-Programm im Inland.“ Man habe nur „einige Mechanismen“, mit denen man “eine Email-Adresse oder eine Telefonnummer zurückverfolgen“ könne.
  • “Wir wissen nicht genau, was er (Whistleblower Edward Snowden) getan hat. Für mich ist es wichtig, hier keine Vorverurteilung abzugeben.”
  • “Zeitweise sind sie (Russland) in die Mentalität des Kalten Krieges zurückgefallen.” Er habe Putin klargemacht, dass der “Kalte Krieg Vergangenheit ist und man über die Zukunft nachdenken müsse”. (Bleibt die Frage, warum Obama wegen des Asyls für Snowden in Russland die beleidigte Leberwurst spielt und am Tag nach Leno sein Treffen mit Putin absagt?  – auch das erinnert an Zeiten des Kalten Krieges)
  • “So läuft es doch immer in einer klassischen romantischen Komödie. Erst kommt man nicht miteinander klar, und dann sieht man sich ständig.” (zu seinem Verhältnis zu seinem Erzrivalen John McCain)
  • “Sie (Hillary Clinton) hat diese wunderschöne Ausstrahlung, die man hat, wenn man nicht mehr im Dienst ist. Wir sind heute wirklich ganz eng befreundet.” (Die beiden hatten vergangene Woche einen Lunch-Termin)

Wer mehr über Obamas Auftritt bei Jay Leno lesen möchte. Hier der Link zu meiner Geschichte in DIE Welt:

US-Politik direkt im Digitalen Quartett zum Obama-Schnüffelprogramm Prism

Für alle die keine Gelegenheit hatten, bei der Live-Sendung des Digitalen Quartetts dabei zu sein, hier das YouTube-Video zum Google+ Hangout Chat.

Das Thema der Sendung war das Schnüffel-Programm Prism der Obama-Regierung. Dabei ging es nicht nur um die aktuellen und scheinbar immer weiter gehenden Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden, die unterschiedlichen Reaktionen unter Amerikanern und Europäern auf die Bespitzelungen am Telefon und im Internet, sondern auch um die Frage wie viel Privatsphäre ein Mensch im Angesicht der Terrorbedrohung wirklich noch hat und in Zukunft erwarten kann.

Diskutiert habe ich diese Themen mit Malte Spitz, Mitglied im Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen und Experte für Medien-, Netz- und Bürgerrechtspolitik sowie den Kollegen Sebastian Matthes, Technologie-Redakteur der Wirtschaftswoche, Blogger Richard GutjahrFranziska Bluhm, Chefredakteurin von Wirtschaftswoche Online, und Daniel Fiene, Hörfunkjournalist von Antenne Düsseldorf.

Moderiert wurde die ausgesprochen spannende und informative Sendung von der freien Journalistin und Bloggerin aus Seattle, Ulrike Langer.

Unschuldig in der Todeszelle – mein großes Portrait über Damien Echols

Todesstrafe in Amerika. Es gibt wohl kein politisches Thema, das die USA so eindeutig in zwei Lager teilt wie „capital punishment“. Die einen sind dafür, die anderen dagegen. Dazwischen gibt es nichts.

Der genetische Fingerabdruck hat Menschen vor dem Henker gerettet

Dass Menschen in diesem Land unschuldig zum Tode verurteilt und auch hingerichtet werden, daran gibt es wohl keinen Zweifel. Allein die Tatsache, dass in jüngster Zeit einige der Verurteilten nach Jahren „on death row“ wieder freigelassen wurden, ist ein Indiz dafür. Dabei helfen den Todeskandidaten heute vor allem die neuen und immer besser werdenden DNA-Analysen. Der genetische Fingerabdruck, den es früher nicht gab, hat mittlerweile eine beängstigende Zahl von Menschen vor dem Henker gerettet.

Damien Echols - mein Portrait über den Mann, der 18 Jahre und 78 Tage unschuldig in der Tdeszelle gesessen hat im Playboy

Damien Echols – mein Portrait über den Mann, der 18 Jahre und 78 Tage unschuldig in der Todeszelle gesessen hat – Foto: Jürgen Frank/Playboy

Einer dieser Unschuldigen ist Damien Echols. Der heute 38-Jährige hat fast sein halbes Leben in der Todeszelle von Arkansas gesessen oder, wie er es sagt, „in der Hölle auf Erden“. Und das für ein grauenhaftes Verbrechen, das er ganz offensichtlich nicht begangen hatte. Nach 18 Jahren und 78 Tagen wurde Damien Echols im vergangenen Jahr von einem Richter aus der Todeszelle in die Freiheit entlassen.

Damien Echols leidet noch heute unter seinen Erlebnissen in der Todeszelle

Heute lebt Echols zusammen mit seiner Frau Lorri, die ihn „on death row“ geheiratet und jahrelang für seine Freiheit gekämpft hat, in Salem im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts.

Ich habe Echols in der Stadt in Neuengland, die durch ihre Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts berühmt geworden ist, besucht. Fast zwei Tage hatte ich die Gelegenheit mit ihm und seiner Frau zu sprechen. Dabei habe ich einen intelligenten Mann erlebt, der noch heute unter seinen traumatischen Erlebnissen in der Todeszelle schwer zu leiden hat.

Im Gespräch mit Damien Echols vor seinem Haus in Salem. Foto: Jürgen Frank

Im Gespräch mit Damien Echols vor seinem Haus in Salem. Foto: Jürgen Frank

Mein großes Portrait über Damien Echols – ab Donnerstag im aktuellen Playboy (Juli 2013) und hier in „Mein Portfolio“.

Big Brother Obama is watching you!

Als US-Präsident Obama im Januar vereidigt wurde, hatte er für seine zweite Amtszeit Großes versprochen. Viel ist davon nicht geblieben: Strengere Waffengesetze? Gescheitert! Immigrationsreform? Ja, aber später! Kampf dem Klimawandel? Nicht jetzt! Reform des Sozialstaates? Auch, aber nicht im Moment! Und was ist eigentlich aus der Idee eines ausgeglichenen US-Haushaltes geworden? Keine Chance! Obamas Vorschlag muss zwischen White House und Kongress verloren gegangen sein.

Vier Monate in seiner zweiten Amtszeit ist Obama mit seinen ehrgeizigen Projekten erst einmal gescheitert. Und jetzt auch noch das. Zwei Skandale und eine nicht enden wollende Kampagne der Republikaner (ist es wirklich nur eine Kampagne?) um den Terroranschlag auf die US-Botschaft im libyschen Bengazi haben den Commander-in-Chief zum Zuschauer des politischen Handelns gemacht. Obama steckt tief im Schlamassel und in der schlimmsten Woche seiner Präsidentschaft.

Staatliche Spitzelei von Konservativen und Journalisten

Was ist passiert? Die oberste Steuerbehörde IRS hat über einen längeren Zeitraum Konservative wie zum Beispiel die Tea Party überprüft. Alle Gruppen, die zum Beispiel das Wort „patriotisch“ benutzten, galten dabei als verdächtig. Politische Gegner überwachen? Das hatte schon Richard Nixon das Präsidentenamt gekostet. Obama will von der IRS-Aktion nichts gewusst haben.

Noch schlimmer wiegt jedoch der Angriff auf die Pressefreiheit des Landes. Ein Verfassungsrecht, das den Amerikanern heilig ist.

Auslöser des Skandals ist das Justizministeriums, das sich im Frühjahr 2012 in über 20 Telefonleitungen der Nachrichtenagentur AP geschaltet hatte. Mehr als 100 Journalisten konnten so überwacht werden. Und auch wenn keine Gespräche mitgeschnitten wurden – zumindest ist davon noch nichts bekannt – konnte Justizminister Eric Holder alle Telefonnummern und damit alle Informanten der Reporter identifizieren.

Und genau darum ging es. Die AP hatte eine vom White House ungebetene Geschichte eines möglichen Terroranschlages im Jemen enthüllt und sich dabei auf anonyme Quellen berufen. Und auf die war die Regierung bei ihrer Spitzelei ganz besonders scharf.

Obama muss handeln, wenn er noch ein großes Ziel umsetzen will

„Die Nationale Sicherheit war gefährdet“, begründete Holder die „Big Brother“-Aktion. Überzeugen konnte der oberste Ankläger des Landes jedoch nicht. Und Obama? Über seinen Pressesprecher ließ er sich erneut entschuldigen: „Obama hat davon nichts gewusst“, sagte sein Sprachrohr Jay Carney. „Er ist aber ein Verfechter der Pressefreiheit.“

Mit solchen Plattitüden wird sich der schwer angeschlagene Präsident aus seiner ersten schweren Krise nicht befreien können. Obama steht unter Beschuss und muss handeln, wenn er noch ein großes Ziel umsetzen will. Der Rauswurf des IRS-Chef am Mittwoch kann dabei nur ein Anfang sein. War es nicht Obama, der immer wieder betont hat: „The bucket stops with me.“ Daran sollte er sich wieder erinnern. Was immer in dieser US-Regierung passiert – Obama ist dafür verantwortlich.

Obama, der Komiker – einfach zum Schießen

Ein glänzend aufgelegter Präsident Obama auf dem White House Correspondents Dinner im Hilton Hotel  in Washington DC.

Die Highlights seiner knapp 23 Minuten langen Rede mit dem besten Witz gleich am Anfang:

  • „Ich bin nicht mehr der stramme junge muslimische Sozialist, der ich einmal war.“
  • „Sie können sich vorstellen, dass das zu Hause Ärger gab.“ (in Anspielung auf seine Bemerkung, dass die Juristin Kamala Harris die „bestaussehende Generalstaatsanwältin des Landes“ sei). „Ich wusste nicht, dass Eric Holder so sensibel ist.“
  • „Dieser Ärger mit Jay-Z, als er nach Kuba gereist ist. Das ist doch unglaublich. Ich habe 99 Probleme und Jay-Z ist eins davon.“
  • (Um seine Beliebtheit zu steigern). „Wir haben uns ein paar Tricks von Michelle ausgeliehen“ (zeigt Bilder von sich mit einer „Pony-Haarfriseur“ wie sie Michelle seit ein paar Wochen trägt). „Ich fand, das sah ziemlich gut aus. Aber geholfen hat es mir nicht.“
  • „Ich bewundere CNN, die immer über beide Seiten einer Geschichte berichtet. Nur damit sie sicher sein können, dass wenigstens eine stimmt.“
  • „Mein Job ist es, Präsident zu sein. Eurer (der Presse) ist dafür zu sorgen, dass ich auf dem Boden bleibe. Ganz ehrlich, ich finde, dass ich meinen Job besser mache.“
  • „Sheldon Adelman hat 100 Millionen Dollar im vergangenen Jahr in negative Werbung gegen mich gesteckt. Du musst mich wirklich nicht mögen, wenn du so viel Geld ausgibst.  Dafür kannst du auch eine Insel kaufen und sie „No-bama“ nennen.“
  • „Vielleicht wäre es besser für Sheldon gewesen, mir 100 Millionen anzubieten, wenn ich aus dem Wahlkampf aussteige. Ich hätte das Geld vermutlich nicht genommen – aber ich hätte darüber nachgedacht. Michelle hätte es bestimmt genommen. Ihr glaubt, ich mache Witze.“
  • „Ich gebe nicht auf (mit den Repubikaner). Ich werde jetzt mit meiner Charme-Offensive durchs Land fahren. Ein Texas BBQ mit Ted Cruz, ein Kentucky Bluegrass Konzert mit Rand Paul und eine Bücherverbrennung mit Michele Bachman.“
  • „Ich arbeite an meiner Obama-Bibliothek. Einige haben vorgeschlagen, sie an meinem Geburtsort zu bauen. Ich habe entschieden, sie lieber in den USA zu errichten.“