Michelle Obama: „Es reicht!“

Im Moment gibt es für Hillary Clinton wohl keine wichtigere Wahlkämpferin als Michelle Obama. Ihr Mann Bill ist angeschlagen, ihren Vize Tim Kaine kennt außerhalb von Virginia kaum jemand, Al Gore ist Vergangenheit und kann als steter Warner vor einer Klimakatastrophe vielleicht ein paar Stimmen am grünen politischen Rand einsammeln. Und auch Präsident Obama hat nicht die Beliebtheit, den Einfluss, den seine Frau zurzeit hat.

Michelle Obama: „When they go low, we go high“.

Hillary Clinton weiß das. Den Spruch von Michelle Obama nach Größe, wenn andere unter die Gürtellinie schlagen („When they go low, we go high“) hat sie längst übernommen. Es ist zu einem Gewinnerslogan geworden. So wie Obamas „Yes, we can.“

Hillary weiß um die Stärke der First Lady. Sie setzt sie gezielt dort ein, wo es wichtig, wo es knapp werden könnte. Wie vergangene Woche in New Hampshire, einem der Swing States, den Hillary gewinnen will. Nach jüngsten Umfragen liegt sie im Schnitt 3,6 Prozent vor Trump. Knapp genug, um ihren Wahlkampf-Joker an die Ostküste zu schicken.

Und Michelle Obama enttäuschte nicht. Es war ein emotionaler Auftritt. Selten hat man sie so wütend gesehen. „Ich kann nicht mehr aufhören, darüber nachzudenken“, gestand die First Lady. Die Kommentare seien „schockierend und erniedrigend“. „Ein Affront gegen alle Frauen, Eltern und Bürger der Vereinigten Staaten.“ Solche Sprüche dürften nicht „als Gespräche unter Männern in der Umkleidekabine“ verharmlost werden.

Michelle Obama: „Es reicht!“

Den Namen des Mannes, der Michelle Obama „bis ins Innerste erschütterte“, nannte die First Lady bei ihrem Auftritt nicht. Das hat sie auch schon in der Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Juli in Philadelphia nicht getan. Und damit großen Erfolg gehabt. Doch jeder wusste, wen die 52-Jährige meinte. Und vor allem über was sie sprach.

Das Angeber-Video, in dem Donald Trump damit prahlt, er könne Frauen ohne zu Fragen ungestraft küssen und in den Schritt fassen, ist auch an Michelle Obama nicht spurlos vorbeigegangen.

„Ich kann es nicht fassen, dass jemand, der sich um das Amt des Präsidenten bewirbt, mit sexuellen Übergriffen auf Frauen angibt“, sagte sie und ihre Stimme schien vor wütendem Entsetzen fast wegzubrechen. Ja, es sei Wahlkampf. „Aber es geht hier nicht mehr um Politik. Hier geht es um menschlichen Anstand. Keine Frau hat es verdient, so behandelt zu werden.“

Und dann sagte Michelle Obama das, was viele in Amerika schon lange denken: „Es reicht!“

Hillary gegen Trump: Amerika traut beiden Kandidaten nicht über den Weg

Natürlich war die Rede von Hillary Clinton auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia besser als die des Angstmachers Donald Trump. Nicht so brillant wie die von Barack Obama am Tag zuvor, aber gut genug und vor allem optimistischer, positiver, zukunftsweisender.

Natürlich verlief auch der Parteitag der Demokraten besser, als der der Republikaner. Daran konnten am Ende auch die E-Mail Affäre, die Proteste der Bernie Sanders Anhänger und die vereinzelnden Buh-Rufe für Hillary nichts ändern.

Bessere Redner, größere Stars – doch keine Einheit bei den Demokraten?

Die Demokraten hatten die besseren Redner: Bill Clinton, Michael Bloomberg, Joe Biden, Barack Obama, Elizabeth Warren, Bernie Sanders und vor allem First Lady Michelle Obama. Und mehr Stars: Eva Longoria, Lenny Kravitz, Katy Perry, Lady Gaga, Alicia Keys und Meryl Streep. Donald Trump konnte da nur mit Duck Dynasty Prolet Willie Robertson punkten. Hatte er nicht Superstars für seinen Parteitag in Cleveland angekündigt?

Doch wird das alles reichen? Kann Hillary, die als erste Frau mit ihrer Nominierung für eine der beiden großen Parteien Geschichte geschrieben hat, auch die Präsidentschaftswahlen im November gewinnen?

Die Demokraten gehen nicht geeint in den Kampf um das White House. Auch das hat der Parteitag gezeigt.

Die Anhänger von Bernie Sanders sind enttäuscht, wütend und wollen sich mit ihrer Niederlage nicht abfinden. 45 Prozent der Demokraten wollen Sanders immer noch als Präsidenten. Sie werden jetzt nicht in Scharen in Protest oder aus Trotz Trump wählen, aber möglicherweise den Wahlen fernbleiben. Auch das könnte die erste Frau im White House verhindern.

Dass Sanders noch während des Parteitages die Demokraten verlassen hat und wieder ein „Unabhängiger“ sein will, hat bei der viel beschworenen Einheit der Partei nicht geholfen.

Hillary gegen Trump: Amerika mag beide Kandidaten nicht

Doch Hillary hat noch ganz andere Probleme. Sie ist nicht sehr beliebt. 56 Prozent (!) der US-Wähler haben laut Umfragen eine negative Meinung von ihr. 67 Prozent (!) sagen, sie sei nicht ehrlich und unglaubwürdig. Damit ist sie gleich auf mit dem notorischen Lügner, Faktenverdreher, Halbwahrheiten-Verbreiter Donald Trump, dem 67 Prozent (!) nicht über den Weg trauen.

Die Wahl im November ist auch eine Wahl zwischen zwei unbeliebten Kandidaten. Die Frage ist nur, wer kann mehr Amerikaner davon überzeugen, dass der andere noch schlimmer wäre als man selbst.

Hillary führt in den Umfragen – doch reicht das bis November?

Hillary Clinton hat dabei die größere Basis, eine gut geölte Wahlkampfmaschinerie, die besseren Helfer, allen voran Bill Clinton und Barack Obama. Und das Geld aus Hollywood und der Wall Street.

Trump steht im Vergleich dazu eher allein. Die Republikaner wollen ihn eigentlich gar nicht. Öffentlich sagen können sie das nicht. Es würde die Partei zerrreißen.

Auch die größten Spender, die Koch-Brüder, verweigern sich Donald Trump. Sie werden wie viele in der GOP die Wahlen aussitzen und dann einen neuen Kandidaten aufbauen. Vier Jahre Hillary ist in ihren Augen das kleinere Übel als vier oder gar acht Jahre Donald Trump.

Im Moment führt Hillary in den Umfragen der umkämpften Staaten wie Pennsylvania, Florida, Colorado sowie den Swing States Ohio, Iowa, Michigan und New Hampshire. Alles spricht im Moment für einen klaren Sieg im November und für Hillary Clinton als die erste Präsidentin in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Doch sicher ist das noch lange nicht.

Ein Titel mit Seltenheitswert

Ein Titel

Ein Titel mit Seltenheitswert. Die New York Post mit einer positiven Meldung zu Michelle Obama. Hat es das überhaupt schon einmal gegeben?

„Yes, Michelle“. Einen solchen Titel der New York Post hat es vermutlich in den gesamten sechs Amtsjahren der Obama-Regierung noch nicht gegeben – eine positive Geschichte über Michelle Obama!

Dabei galt bisher: Post und Obama und die First  Lady – drei Dinge, die einfach nicht zusammen passen. Denn das konservative Blatt zählt zu den härtesten Gegnern der Obama-Regierung und auch der First Lady. Ihre Initiative „Let’s move“, gegen Übergewicht und die steigende Fettsucht unter Kindern in den USA, wird von der Post als Eingriff in das Leben der US-Bürger kritisiert.

Doch die Entführung von mindestens 267 Mädchen im afrikanischen Nigeria durch die radikalislamistische Terrorgruppe Boko Haram hat nicht nur international zur Solidarität mit den Gekidnappten geführt. Auch die Post konnte einmal über ihren Schatten springen und sich mit Michelle Obama verbünden.

MichelleObamaGirlsDas Titelfoto der Post zeigt dabei das Bild, das Michelle Obama am Mittwoch auf ihrem Twitter Account gepostet hatte (links) und bisher mehr als 46.000 Mal retweetet wurde. Die First Lady beteiligt sich mit ihrem Tweet unter dem Hashtag #BringBackOurGirls# an einem internationalen Aufruf, die Mädchen wieder freizulassen.

Das Foto der Woche

Mala im White House. Mit Malia, First Lady Michelle und Prasident Obama. Foto: White House/Pete Souza

Kinderaktivistin Malala im Oval Office des White House. Mit Malia, First Lady Michelle und Präsident Obama (v.l.n.r). Foto: White House/Pete Souza

Den Friedensnobelpreis hat sie diese Woche nicht gewonnen. Dafür hatte Malala Yousafzai, die Kinderrechtsaktivistin aus Pakistan, ein Treffen mit US-Präsident Obama im White House. Mit dabei waren auch First Lady Michelle Obama und First Daughter Malia.

Malala wurde im vergangenen Jahr Opfer der Taliban. Bei einem Attentat auf die heute 16 Jahre alte Menschenrechtlerin hatte ihr ein Anhänger der radikal-islamischen Gruppe aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Malala, die diese Woche von der Europäischen Union den Sacharow-Preis für Menschenrechte bekam, überlebte schwerverletzt.

Seit ihrer Genesung kämpft Malala weltweit noch intensiver für das Recht auf Bildung für Kinder in ihrer Heimat. Vor allem Mädchen wird das Menschenrecht auf eine Schulblidung in einigen Teilen von Pakistan und Afghanistan noch immer verweigert.

Für US-Präsident Obama war das Treffen mit Malala eine willkommene Abwechslung in den festgefahrenen Budget- und Schuldenverhandlungen zwischen White House und Kongress.

Malala kritisiert Obama wegen Drohnen-Angriffe

Doch auch von Malala musste sich Obama Kritik gefallen lassen. Die mutige Aktivistin kritisierte den Commander-in-Chief wegen dessen Drohnenangriffe in Pakistan. Dabei werde, so Malala, nicht nur der Terrorismus gefördert, sondern auch immer wieder unschuldige Menschen getötet.

Neben dieser offenen Kritik an der Obama-Politik soll das Treffen insgesamt aber sehr harmonisch verlaufen sein. Auch First Lady Michelle Obama und Tochter Malia schienen, so lässt auch das Foto vermuten, von Malala begeistert zu sein.

Das Zitat der Woche

Das offizielle Portrait von First Lady Michelle Obama. Das Foto wurde am 12. Februar im Green Room des White House aufgenommen. Foto: Official White House Photo by Chuck Kennedy

Das neue, offizielle Portrait von First Lady Michelle Obama. Das Foto wurde am 12. Februar im Green Room des White House aufgenommen. Foto: Official White House Photo by Chuck Kennedy

Zum neuen Portrait passt auch das Zitat der Woche:

„Der Ponyschnitt ist das Resultat meiner Midlife-Krise. Ich durfte mir keinen Sportwagen kaufen. Und sie lassen mich auch nicht Bungee-Springen. Stattdessen habe ich mir einfach einen Pony schneiden lassen.“

(First Lady Michelle Obama in einem Interview auf die Frage über ihre neue Haarfrisur und warum sie sich einen Pony hat schneiden lassen. Die Frisur, die Michelle Obama seit dem 17. Januar trägt, hat weltweit zu zahlreichen Geschmacks-Diskussionen geführt. Präsident Obama hatte die neue Frisur gelobt: „Ich liebe sie“.)

„I did it“

Das offizielle Portrait von US-Präsident Barack Obama - Foto: Pete Souza

Das offizielle Portrait von US-Präsident Barack Obama – Foto: Official White House Photo by Pete Souza

Pünktlich zur Inauguration hat der offizielle White House Fotograf Pete Souza auch ein neues Portrait von Präsident Barack Obama gemacht. Das Bild von Obama ist am 6. Dezember 2012 im Oval Office vor dem Schreibtisch des Präsidenten entstanden. Es ist ein Foto, das künftig jede Amtsstube zieren wird. Und auch Besucher der USA werden mit diesem Obama-Bild bei ihrer Einreise begrüßt werden.

Barack Obama leistete am Sonntag kurz vor 12 Uhr Mittag in einer privaten Zeremonie im Blue Room des White Houses gegenüber dem US-Supreme Court Chief-Justice, John Roberts, seinen Amtseid. Mit dabei waren First Lady Michelle Obama – mit neuer Haarfrisur – und die beiden Kinder Sasha und Malia. Nach dem Amtseid sagte Obama erleichert zu seiner Tochter Malia: „I did it.“ (Geschafft!).

Obama öffentliche Vereidigung 2008 war durch einen Versprecher von Richter Roberts und einer nicht eingeplanten Pause von Obama fast zu einem peinlichen Auftritt geworden.  Die Inauguration wurde später – um auf Nummer sicher zu gehen – im White House noch einmal wiederholt. Diesmal verlief alles ohne Probleme.

Am Montag wird Obama noch einmal und öffentlich vor erwartet Hundertausenden von Zuschauern am Kapitol seinen Amtseid erneut sprechen.

Bo weihnachtet im White House

Zu Weihnachten scheint First Dog Bo die Herrschaft im White House übernommen zu haben. Der portugiesische Wasserhund schmückt nicht nur die offizielle „Holiday Card“, sondern ist im Amtssitz des amerikanischen Präsidenten auch gleich mehrfach vertreten.

Die offizielle und politisch korrekte „Holiday Card“ des White House. Die Künstlerin Larassa Kabel aus Des Moines, Iowa, hatte die Karte bereits im September entworfen. Sie zeigt Bo im Schnee (aktuell gibt es noch keine weiße Kulisse in Washington) vor dem Amtssitz des US-Präsidenten Barack Obama.

Insgesamt 54 Weihnachtsbäume stehen im festlich dekorierten White House. Der größte ist dabei über 5,5 Meter hoch und schmückt wie schon in den Jahren zuvor den Blue Room des Präsidenten-Amtssitzes. Er ist dekoriert mit Weihnachtskarten von Kindern, deren Mütter oder Väter auf US-Militärbasen der Welt stationiert sind. Das Motto in diesem Jahr ist „Joy for all“.

White House Hund Bo inspiziert in einem Video die Weihnachts-Dekoration

Das Konterfei des White House Hundes Bo ist auf insgesamt 40 Ornamenten zu sehen. Dazu haben die Helfer ein 135 Kilogramm schweres Lebkuchen-White House (mit 22 Kilogramm Schokolade) gebaut, vor der eine große Lebkuchen-Statue von Bo Wache hält. „Das zeigt, welchen Stellenwert Bo in diesem Haus genießt“, hatte First Lady Michelle Obama bei der offiziellen Eröffnung der Holiday-Saison erklärt.

Doch damit noch nicht genug Bo. In 85 Arbeitsstunden haben Künstler den First Dog noch aus 18.000 schwarzen und 2000 weißen Püscheln ein Denkmal gesetzt. Und dass auch alles richtig gemacht wurde, davon überzeugte sich Bo höchstpersönlich. In einem sehr schönen White House Video schreitet er für eine Inspektion durch den Amtssitz:

Senatorin Michelle Obama?

Yes, she could!

Nach US-Präsident Obama könnte auch First Lady Michelle Obama in der Politik Karriere machen. Und das im gleichen Bundesstaat, im gleichen Amt, in dem auch schon ihr 51-jähriger Mann 1997 seinen Aufstieg begann: Illinois Senatorin Michelle Obama – machbar wäre es.

Nach einer Umfrage von Public Policy Polling liegt Michelle Obama mit 51 zu 40 Prozent klar vor dem amtierenden Senator von Illinois, Mark Kirk. Der Republikaner ist bereits in seiner sechsten Amtszeit und erlitt im Januar diesen Jahres einen Schlaganfall. Am 3. Januar will der 53 Jahre alte Senator nach überstandener Krankheit seine Arbeit im Kongress wieder aufnehmen.

Michelle Obama beliebter als Illinois Senator Kirk und Präsident Obama

Michelle Obama führt auch auf der Beliebtheitsskala mit 60 zu 34 Prozent klar vor Amtsinhaber Kirk. Und selbst den eigenen Mann, Präsident Obama, hat die First Lady, die während des Parteitages die Demokraten mobilisierte und damit auch die Wiederwahl Obamas sicherte, in dessen Heimatsstaat um drei Prozent überholt.

Ja, sie könnte – wenn sie denn wollte, bilanziert die Umfrage-Institut ihr Ergebnis. Bisher jedoch zeigt Michelle keine politischen Ambitionen. Auf einer Veranstaltung im White House im April 2012 hatte sie auf die Frage, ob sie einmal auch Präsidentin werden wolle, geantwortet: „absolut nicht.“

Es muss ja nicht gleich das White House sein. Senatorin von Illinois wäre ja auch ein schöner Titel. Hillary Clinton schaffte das als First Lady ja auch in New York und scheiterte später nur knapp als Präsidentschafts-Kandidatin. Michelle Obama – yes, she could!

Realität und Wunschdenken

Realität

So sehen Sieger aus: Der wiedergewählte Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama schickten nach ihrem Wahlsieg dieses Foto über Twitter raus. (Foto: @Barack Obama). Es ist Obamas Dankeschön an seine Frau. Das Foto ging um die Welt und wurde bis heute mehr als 794.000 Mal retweeted – Weltrekord!

Und Wunschdenken!

Zu früh gefeiert. Dieses Fotos eines siegreichen Mitt Romney stellte sein Team noch vor der Wahlentscheidung auf die Webseite des Obama-Herausforderers. Taegon Goddard vom Internet-Magazin „Politico“ konnte einen Screenshot machen bevor der möchtegern „President Elect“ Mitt Romney das Foto von seiner Webseite nehmen ließ. Dumm gelaufen! (Foto: Politico)

Obama wählt Obama

Michelle Obama und ihr Wahlbrief, den sie bereits drei Wochen vor der Wahl am Montag abgeschickt hat. Foto: Twitter @MichelleObama

Präsidentschafts-Wahlen am 6. November? First Lady Michelle Obama konnte offenbar nicht abwarten, ihre Stimme ihrem Mann zu geben. Am Montag wählte sie Präsident Barack Obama per Brief-Wahl für eine zweite Amtszeit. Obama wählt Obama!

Und damit auch jeder von ihrer Entscheidung erfahren konnte, twitscherte die First Lady auf Twitter ihren 1,84 Millionen Followers diese Botschaft:

Auch Präsident Obama will nicht bis zum letzten Tag warten. Er kündigte ebenfalls über Twitter (20,9 Mio. Followers) an, Michelles Beispiel zu folgen und bereits am 25. Oktober seine Stimme per Briefwahl abzugeben.